Anlässlich des Equal Pay Days, der jedes Jahr die Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen markiert, stellte Das Demographie Netzwerk Hamburg in einer Online-Veranstaltung am 2. März den Universal Fair Pay Check vor – ein Instrument, das den Weg zur Entgeltgleichheit ebnet. Zwei Unternehmen, die den Check genutzt haben, zeigten, was sie mit Hilfe des Verfahrens erreicht haben und welchen Nutzen sie daraus ziehen.
Wenn Fachkräfte knapp werden – und davon gehen wir aufgrund der demographischen Entwicklung aus – müssen sich Unternehmen verstärkt bemühen, Mitarbeitende zu gewinnen, zu halten und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Wie die Besten dabei vorgehen, präsentierte Andreas Schubert von Great Place to Work. Birthe Kretschmer stellte dem Netzwerk ihre Erfahrungswerte aus der Praxis als Geschäftsführerin der ZEIT Akademie vor. An den Foren-Tischen leiteten die Teilnehmenden abschließend die relevanten Themen für das Veranstaltungsjahr von ddn Hamburg ab.
"Männer & Älterwerden – (k)ein Problem!?" – Zu diesem Thema traf sich die Coffee Break 50+ im Februar. Das Männer-Netzwerk von BASF, Ludwigshaven, war als Impulsgeber zu Gast – in Person des Netzwerk-Sprechers Christian Schade.
Zum Jahresende stellte Sylke Jehna, Organisationsberaterin, Coach und Mediatorin, im Forum New Work von ddn Hamburg vor, wie wir die Retrospektive zur Verbesserung der Teamarbeit einsetzen können. Dieses Tool stammt aus der agilen Welt, ist aber auch in Präsenz einfach und effektiv anzuwenden. Der einleitende Vortrag von Susanne Sabisch-Schellhas, Projektleiterin ddn Hamburg, zu den Erfolgsfaktoren von Teamarbeit aus Sicht der Forschung, bildete die Basis für die Betrachtung von Teamarbeit unter den aktuellen Bedingungen in der Unternehmenspraxis.
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